Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement
Grenzen setzen – die Kunst des Nein-Sagens
Grenzen setzen – die Kunst des Nein-Sagens
Grenzen setzen – die Kunst des Nein-Sagens
Für die Aufrechterhaltung unserer körperlichen und seelischen Gesundheit brauchen wir eine Schutzzone, in der wir uns sicher fühlen. Im körperlichen Bereich sind die eigenen Grenzen am klarsten zu erkennen: wir merken sehr schnell, wenn uns jemand „zu nahe tritt“.
Für die Aufrechterhaltung unserer körperlichen und seelischen Gesundheit brauchen wir eine Schutzzone, in der wir uns sicher fühlen. Im körperlichen Bereich sind die eigenen Grenzen am klarsten zu erkennen: wir merken sehr schnell, wenn uns jemand „zu nahe tritt“.
Für die Aufrechterhaltung unserer körperlichen und seelischen Gesundheit brauchen wir eine Schutzzone, in der wir uns sicher fühlen. Im körperlichen Bereich sind die eigenen Grenzen am klarsten zu erkennen: wir merken sehr schnell, wenn uns jemand „zu nahe tritt“.
Christine Ableidinger-Schachinger
Seminarleitung
Worum geht es?
Für die Aufrechterhaltung unserer körperlichen und seelischen Gesundheit brauchen wir eine Schutzzone, in der wir uns sicher fühlen. Im körperlichen Bereich sind die eigenen Grenzen am klarsten zu erkennen: wir merken sehr schnell, wenn uns jemand „zu nahe tritt“. Unsere Körperempfindungen geben uns eindeutige Impulse über die richtige Distanz zwischen uns und Anderen. Grenzüberschreitungen bringen uns in (Hoch)stress und lassen uns je nach Persönlichkeit in unterschiedliche Handlungsmuster flüchten.
In Zeiten der Pandemie wurde unser Bedürfnis nach Nähe und Kontakt drastisch von außen eingeschränkt. Dadurch wurde es schwieriger, sich aufeinander einzustellen weil die intuitive körperliche Wahrnehmung des Gegenübers nur eingeschränkt möglich war (durch Masken, Distanzregeln usw.). Wir müssen nun wieder verstärkt auf unsere Bedürfnisse und die Einhaltung der für uns wichtigen Grenzen achten.
Viele von uns, vor allem Frauen, haben aber nicht gut gelernt, auf ihre eigenen Grenz-Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen, vor allem gegenüber Vorgesetzten oder (vermeintlich) höher gestellten Personen, manchmal gegenüber Männern im Allgemeinen. Das hat oftmals schwere Arbeitsüberlastungen zur Folge, wenn Wünsche oder Aufträge nicht auf ihre Zumutbarkeit überprüft, sondern „wie gewohnt“ übernommen werden.
Ein ausgewogenes Nähe-Distanzverhältnis, sowie ein gesundes Maß an Aufgaben und Herausforderungen sind Grundvoraussetzungen um gesund zu bleiben.
Inhalte
Woran erkenne ich eine Dysbalance von Nähe und Distanz um?
Voraussetzungen für eine gesunde Nähe-Distanz-Regelung
Suche nach persönlichen Lösungen
Wie gehe ich mit Grenzüberschreitungen um?
Abgrenzungsmuster und Haltungen
Kommunikative Möglichkeiten des „Nein-Sagens“
Jedes Nein ist zugleich ein Ja zu etwas anderem
Ihr Nutzen
Sie reflektieren die Auswirkungen der aktuellen Situation und finden Wege damit gut umzugehen.
Methoden
Körperübungen, systemische Methoden, Theorieinput, Rollenspiele, Arbeit an Beispielen aus dem Arbeitsalltag und dem täglichen Leben der Teilnehmer_innen.
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Grenzen setzen – die Kunst des Nein-Sagens
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